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Kaisheim

28.08.2017

Das Rätsel um die schwammartige Masse scheint gelöst

Die Kaisheimer Familie Hientzsch hat in ihrem Garten wohl einen Schleimpilz entdeckt.
Bild: Sigmar Hientzsch

Viele Leser melden sich auf den Fund, den die Kaisheimer Familie Hientzsch in ihrem Garten gemacht hat. Um was es sich dabei voraussichtlich handelt.

Das Rätsel um das seltsame Ding im Garten eines Kaisheimer Ehepaars ist offensichtlich geklärt: Bei dem schwammartigen Gebilde, das erst dottergelb war, dann aufgequollen ist und deutlich blasser wurde, muss es sich um einen sogenannten Schleimpilz handeln.

Mehrere DZ-Leser haben sich gemeldet und übereinstimmend diesen Tipp gegeben. Der Schleimpilz bildet sich nach deren Erfahrung überwiegend auf Rindenmulch, aber auch auf frischem Erdreich, auf Kompost und sogar auf dem Misthaufen.

Sigmar Hientzsch, in dessen Garten am Donnerstagabend das eigenartige Gebilde urplötzlich von einer Stunde auf die nächste aufgetaucht war, freut sich über die Erklärungen: „Der entscheidende Hinweis zur offensichtlichen Lösung des Rätsels kam von einer Leserin aus Rain, die mir den vielversprechenden Tipp gab, unter Schleimpilz zu googeln. Im Internet bin ich dann auf die Gelbe Lohblüte (Fuligo septica) gestoßen, die zur Familie der Schleimpilze gehört. Dabei handelt es sich um eine sonderbare Mixtur von Tieren und Pilzen, die ungefährlich für Planzen, Bäume, Mensch und Tier ist.“

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