Pflege

24.09.2013

Demenz im Mittelpunkt

Vielfältige Informationen zum Thema Gesundheit gab es für die Besucher beim Tag der Diakonie in Donauwörth.
Bild: Daniel Weigl

14. Tag der Diakonie im evangelischen Gemeindehaus Donauwörth

Donauwörth Der Tag der Diakonie im evangelischen Gemeindehaus in Donauwörth hat seinen festen Platz im alljährlichen Veranstaltungskalender. Bereits zum 14. Mal luden Alexander Fiebig, Leiter der Diakonie-/Sozialstation Donauwörth und sein Team zu nützlichen Informationen und ein paar geselligen Stunden ein.

Im Mittelpunkt der Vorträge stand in diesem Jahr die Volkskrankheit Demenz. Andrea Borzym, Fachkraft für Demenz und Gerontopsychiatrie, gab den interessierten Zuhörern im gut gefüllten Saal hilfreiche Tipps im Umgang mit Demenz-Patienten. Vor allem sei es wichtig für Aktivität und Unterhaltung verwirrter Menschen zu sorgen. „Man sollte Leute, die an Demenz erkrankt sind, nicht abkapseln, denn sie haben trotz der Krankheit weiterhin ihre Hobbys und Interessen“, so Borzym.

Am Nachmittag informierte Prof. Dr. Bernhard Kuch, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Nördlingen, die Besucher über „Moderne Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen“.

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Information und Beratung

Die Johanniter, der Diakonieverein, das Sanitätshaus Feix sowie die Diakonie- und Sozialstation selbst rundeten das umfangreiche Angebot an Information und Beratung rund um Pflege im Alter ab. (weda)

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