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Donauwörth
24.10.2018

1200 Patienten müssen sich auf Hepatitis C testen lassen

In der Donau-Ries-Klinik könnte ein Narkosearzt bis zu 1200 Patienten mit Hepatitis C angesteckt haben. 500 weitere Verdachtsfälle ermittelte das Krankenhaus.
Foto: Barbara Wild

Plus Die Zahl der Verdachtsfälle in Donauwörth steigt weiter an: In der Donau-Ries-Klinik könnten sich bis zu 1200 Patienten mit Hepatitis C infiziert haben.

Weitere rund 500 Patienten der Donau-Ries-Klinik in Donauwörth müssen in den nächsten Tagen mit einem Brief vom Gesundheitsamt rechnen: Denn auch sie könnten von einem an Hepatitis C erkrankten Anästhesisten mit dem Virus infiziert worden sein. Das haben die Verantwortlichen des Krankenhauses nach der Durchsicht von 7500 Operationsprotokollen ermittelt. Bei diesen Patienten war der Arzt als Vertretung oder Schlussdienst am OP-Tisch gewesen und könnte dabei den Virus weitergegeben haben. Die Unterlagen mussten per Hand durchgesehen werden, da bei Vertretungen die Ärzte das Protokoll zwar handschriftlich unterschreiben, aber nicht in der Datenbank als eingesetzter Arzt gespeichert sind.

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