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Donauwörth
22.10.2016

Die zähe Krebswirtin und ihre Schicksalsschläge

Das erste Haus am Platze, in dem sogar ein Kaiserpaar nächtigte: Das Hotel Krebs unweit des Donauhafens in Donauwörth verlangte viel Einsatz. Zudem gehörten der Krebswirtin zwei Gastwirtschaften und mehrere weitere Betriebe.
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Das erste Haus am Platze, in dem sogar ein Kaiserpaar nächtigte: Das Hotel Krebs unweit des Donauhafens in Donauwörth verlangte viel Einsatz. Zudem gehörten der Krebswirtin zwei Gastwirtschaften und mehrere weitere Betriebe.
Foto: Sammlung Rieger

Eva Maria Dietrich managte mit dem Hotel Krebs in Donauwörth einst ein „Imperium“.

Maximilium, früher Hotel Krebs, Maria-Schnee-Kapelle gegenüber dem Mangoldfelsen, Übergang über die Promenade hinter dem Maximilium und die Stiftertafel auf dem Städtischen Friedhof: Alles erinnert an eine Münchnerin in Donauwörth, die „Krebswirtin“ Eva Maria Dietrich. Aus der vermögenden Münchner Brauerfamilie Hierl stammend leitete sie nach dem Tod ihres Schwiegervaters Andreas Dietrich und ihres Mannes Aloys Dietrich zwanzig Jahre lang erfolgreich das Imperium „Krebswirtschaft“.

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