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Donauwörth
23.06.2019

Noch kein Knochenmark-Spender für krebskranken Paul gefunden

Paul und seine Mama Katrin im Krankenhaus, wo der Bub regelmäßig untersucht wird und Bluttransfusionen bekommt. Die Aussichten sind derzeit nicht rosig, aber die ganze Familie will die Hoffnung nicht aufgeben.
Foto: Foto: Familie

Plus Der krebskranke Neunjährige aus Donauwörth sucht einen Knochenmarkspender. Doch das ist nicht alles. Eine neue Diagnose ist dazu gekommen.

Wie geht es eigentlich Paul? Was macht der neunjährige Donauwörther Bub, dessen Schicksal die Menschen so sehr bewegt, seit die DKMS in seinem Namen zur Typisierung aufgerufen hat. Paul hat Knochenmarkkrebs. Genauer gesagt hat er das Myelodysplastische Syndrom (MDS), bei dem das Knochenmark aufgrund genetisch veränderter Stammzellen keine funktionstüchtigen Blutzellen bilden kann (wir berichteten). In einer großartigen Aktion haben Hunderte von Menschen aus der Region zusammengeholfen, um einen geeigneten Knochenmarkspender zu finden. Das war 28. April. Seitdem sind acht Wochen ins Land gegangen. Hat sich ein genetischer Zwilling gefunden? Gibt es Anlass zur Hoffnung?

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