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Donauwörth
13.06.2016

Wenn die Räumungsklage im Briefkasten steckt

Der Kreisausschuss lehnte gestern eine neue Beratungsstelle ab. Deren Aufgabe hätte die Betreuung von Mietern sein sollen, denen die Zwangsräumung droht.
Foto: Archivfoto: Alexander Kaya

Der Kreisausschuss debattiert über die Frage, ob ein neues Beratungsangebot notwendig ist

Oft kommt die Nachricht per Post. Räumungsklage steht in dem Brief, den der Mieter erhält. Meist deshalb, weil er seine Miete nicht bezahlt hat. Doch was dann tun – gerade angesichts des überhitzten Wohnungsmarktes im Landkreis Donau-Ries? Damit aus Mietern keine Obdachlosen werden, stand nun zur Debatte, ob am Landratsamt eine neue halbe Stelle geschaffen werden sollte. Die Aufgabe des Mitarbeiters: Die Menschen aufsuchen, bevor sie kein Dach mehr über dem Kopf haben, Alternativen aufzeigen, unterstützen. Das zumindest war die Idee des Diakonischen Werks Nördlingen und des Katholischen Verbandes für soziale Dienste. Doch die Mehrheit der Mitglieder des Kreisausschusses hielt davon gestern wenig.

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