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Donauwörth
18.07.2019

Wie der Klimawandel den Stadtwald bedroht

Stadtförster Michael Fürst vermisst die älteste Eiche (über 300 Jahre) im Donauwörther Stadtwald mit einem so genannten Brusthöhendurchmesser. Auch die Breite spielt neben anderen Faktoren eine große Rolle dabei, wie schutzwürdig der Baum ist. Weil der Baum keinen wirtschaftlichen Nutzen hat, bekommt die Stadt eine finanzielle Förderung vom Freistaat.
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Stadtförster Michael Fürst vermisst die älteste Eiche (über 300 Jahre) im Donauwörther Stadtwald mit einem so genannten Brusthöhendurchmesser. Auch die Breite spielt neben anderen Faktoren eine große Rolle dabei, wie schutzwürdig der Baum ist. Weil der Baum keinen wirtschaftlichen Nutzen hat, bekommt die Stadt eine finanzielle Förderung vom Freistaat.
Foto: Millauer

Michael Fürst ist als Förster bei der Stadt Donauwörth angestellt. Warum ihm einige Eichen besonders am Herzen liegen und der Stadtwald ein echter Klima-Retter sein kann Von Alexander Millauer

Die Eiche, vor der Michael Fürst steht, hat viele Sorgen. Seit über 300 Jahren lebt sie hier inmitten des Donauwörther Stadtwalds. Majestätisch und dominant. 30 Meter hoch, ein Durchmesser von 1,54 Meter, Lebensraum für über 500 Insektenarten. Über Jahrhunderte konnte sie hier inmitten dieser Oase der Stille relativ sorgenfrei leben. Die Schlacht am Schellenberg hat sie miterlebt, hat Bäume um sich herum sterben und neue entstehen sehen. Möglicherweise hat sie noch 600 bis 700 Jahre vor sich – denn Eichen können bis 1000 Jahre alt werden. Eigentlich.

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