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Mertingen

17.04.2018

Ein Minister in froher Schülerrunde

Bayerns Kultusminister Bernd Sibler (hinten in der Mitte, links neben Bürgermeister Albert Lohner) war am Montagnachmittag in der Gemeindebücherei in Mertingen zu Gast.

Kultusminister Bernd Sibler besucht die Bücherei und würdigt die Anstrengungen, schon die Kleinsten beim Lesen zu fördern – und verrät seine Lieblingslektüre.

Es gibt größere Büchereien, doch Bayerns Kultusminister Bernd Sibler hat am Montag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bibliotheken im Lebensbogen“ die Mertinger Bücherei besucht, weil sie, wie er sagte, Angebote für jede Altersgruppe macht und damit den gesamten Lebensbogen eines Menschen abbildet.

„Lebenslanges Lernen gewinnt in unserer heutigen Informationsgesellschaft immer mehr Bedeutung. Daher richten unsere Bibliotheken ihre Angebote noch stärker an den Bedürfnissen der verschiedenen Altersgruppen aus“, sagte Sibler, der gleichzeitig Vorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbandes (BBV).

Bürgermeister Albert Lohner freute sich über den Besuch des Politikers, der sich von Cornelia Mair und Daniela Bestle über das Angebot der Mertinger Bücherei informieren ließ. Die beiden Leiterinnen der Bücherei erklärten, dass sie ganz großen Wert auf die Leseförderung wie auch die Kinder- und Jugendarbeit legen. „Die Bibliothek wendet sich mit ihrem bunten und umfangreichen Veranstaltungsprogramm insbesondere ihren jungen Besucherinnen und Besuchern. Sibler: „Es gibt hier Lesenachmittage und Bibliotheksnächte. Das ist ein sehr guter Ansatz.“ Das Programm der Bücherei, die schon mehrfach das Gütesiegel „Bibliotheken - Partner der Schule“ erhielt, überzeugte den Minister.

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Schüler der Klasse 2a der Antonius-von-Steichele Grundschule stellten dem Minister im Beisein von Rektorin Stephanie Winter und Klassenlehrerin Christina Spring ihre Lieblingsbücher und -autoren vor. Anschließend entwickelte sich eine rege Diskussion mit dem Politiker, der das Buch „Herr der Ringe“ als seine bevorzugte Lektüre benannte. Bürgermeister Albert Lohner erzählte über sein Lieblingsbuch „Der kleine Prinz“.

Anschließend trug sich der Minister ins Goldene Buch der Gemeinde Mertingen ein.

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