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Genderkingen

20.11.2019

Eine Bewerberin für das Bürgermeisteramt

Simone Stempfle will Bürgermeisterin in Genderkingen werden.
Bild: Foto: Barbara Wild

Quereinsteigerin Simone Stempfle will Roland Dietz beerben

 Die Kandidatensuche für das Amt des Bürgermeisters ist auch in Genderkingen erfolgreich verlaufen. Nachdem der amtierende Rathauschef Roland Dietz nicht mehr antritt, muss der Posten neu besetzt werden.

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Eine erste Kandidatin, die nun ihren Willen bekundet hat, ist Simone Stempfle. Die 38-Jährige ist eine absolute Quereinsteigerin und hatte bisher noch keine politischen Ämter. Das will sie nun aber ändern. „Ich sehe jetzt eine einmalige Chance mich einzubringen, denn ich habe viele Ideen, wie man in Genderkingen etwas voranbringen kann“, sagt die gelernte Kinderpflegerin und Mutter. Schon vor sechs Jahren hatte sie sich überlegt, für den Gemeinderat zu kandidieren, war aber beruflich zu sehr eingespannt. Jetzt will sie sich voll einbringen.

Noch ist Stempfle von keiner Gruppierung oder Partei nominiert. Das soll sich aber im Dezember ändern, Vorgespräche laufen bereits. Aktuell ist sie selbst parteilos. Auch inhaltlich hat sich die Genderkingerin bereits viele Gedanken gemacht. Noch will sie nicht so viel verraten.

Doch es ist bereits herauszuhören, dass der 38-Jährigen das Thema Dorfladen am Herzen liegt. Bekanntermaßen gab es in Genderkingen in der Hauptstraße einen solchen Nahversorger, der dann aber zu machte, nachdem der Bäcker seine Filiale darin geschlossen hatte. Bisher gibt es keinen Ersatz. Doch angesichts des mittlerweile starken Netzwerkes an Dorfläden und erfolgreichen Konzepten in der Region, will sie dieses Thema noch einmal angehen. Zudem möchte sie ihre Ideen umsetzen, wie sich Genderkingen noch familien- und kinderfreundlicher entwickeln kann.

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