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Theater

10.04.2018

Eine klassische Komödie

Die Theatergruppe der Hans-Leipelt-Schule (FOS/BOS) spielt „Der eingebildete Kranke“ von Molière.
Bild: Unflath

„Der eingebildete Kranke“ wird auf der Bühne der Donauwörther FOS/BOS präsentiert

Auch in diesem Jahr haben sich Schüler und die verantwortlichen Lehrkräfte der Theatergruppe an der Hans-Leipelt-Schule Donauwörth die Mühe gemacht, neben dem stressigen Schulalltag noch eine unterhaltsame Aufführung einzustudieren. Diesmal wird der Klassiker „Der eingebildete Kranke“ von Molière präsentiert. Premiere ist am morgigen Mittwoch.

Molière (1622 – 1673), der eigentlich Jean-Baptiste Poquelin hieß, zählt wohl zu den bekanntesten Komödiendichtern Frankreichs. In seinem Werk „Der eingebildete Kranke“ macht er sich nicht nur über die naive Medizingläubigkeit reicher Kranker lustig, sondern übt zugleich Kritik an der Ärzteschaft und Medizin seiner Zeit.

Argan (Nick Podstawski) ist krank, sehr krank sogar. „Männerschnupfen!“ könnten böse Zungen behaupten. Sein Dienstmädchen Toinette (Myriam Zimmermann) würde ohne ärztliche Ausbildung gar die Diagnose „Hypochonder Maximus“ stellen. Um diesen „Kranken“ zu kurieren, bedarf es der ständigen medizinischen Überwachung, aber auch einiger List... Anna Hornung ist als Béline, Argans zweite Ehefrau, zu sehen. Die Töchter des „eingebildeten Kranken“ spielen Svenja Pakowski und Nuttanan Nasalee. Außerdem wirken mit: Tamara Rößner, Michael Stroszeck, Alexa Schäffler, Ceyda Akkaya, Pascal Akermann und Tom Sitta.

Die Aktiven der Theatergruppe laden alle Interessierten zu den Aufführungen des Stücks am Mittwoch, 11. April, um 13.30 Uhr sowie am Donnerstag, 12. April, und Freitag, 13. April, jeweils um 19.30 Uhr in die Aula der Hans-Leipelt-Schule (FOS/BOS) ein. Der Eintritt dazu ist frei.

Auch die Osterferien wurden für die Proben „geopfert“

Für die optimale Vorbereitung und um dem Stück den letzten Schliff zu verpassen, opferten die Mitglieder der Theatergruppe zuletzt sogar eine Woche der Osterferien. Die Schülerinnen und Schüler hoffen nun gemeinsam mit den Leiterinnen Elena Vogt und Bernadette König – die auch Regie führen – auf zahlreichen Besuch. (unf)

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