Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
US-Geheimdienste vermuten Ukraine hinter Autobomben-Anschlag auf Darja Dugina
  1. Startseite
  2. Donauwörth
  3. Erstaufnahme: Sperrte die Security in Donauwörth Flüchtlinge ein?

Erstaufnahme
19.07.2018

Sperrte die Security in Donauwörth Flüchtlinge ein?

Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes rücken ins Zentrum polizeilicher Ermittlungen.
Foto: Stefan Puchner, dpa (Archiv)

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Sicherheitskräfte in der Erstaufnahme. Sie sollen Bewohner unrechtmäßig festgehalten haben. Und es gibt noch einen anderen Vorwurf.

Wann immer die Donauwörther Erstaufnahme für Asylbewerber derzeit in den Fokus der Öffentlichkeit rückt, sind es keine guten Nachrichten, die dahinter stecken. Zuerst waren da die Randale, nach denen 30 Flüchtlinge in Untersuchungshaft saßen. Vor kurzem dann packte eine Helferin über die Zustände vor Ort aus, erzählte davon, wie sie körperlich angegriffen wurde und noch immer psychisch unter der Attacke leidet. Und jetzt gibt es wieder negative Schlagzeilen. Die haben aber nichts mit den Bewohnern der Asylunterkunft zu tun, sondern mit denen, die eigentlich für Sicherheit und Ordnung in der Einrichtung sorgen sollen: Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, der in der Asyl-Erstaufnahme tätig ist. Es geht unter anderem um Freiheitsberaubung.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.07.2018

Wieder mal eine reißerische Überschrift! Gut, dann sind halt mal ein paar Flüchtlinge mal für kurze Zeit in die Arrestzelle des Sicherdienstes gekommen oder sind am Verlassen des Geländes gehindert worden und das vermutlich aus gutem Grund (alkoholbedingte Ausfälle z.B.). Wie oft wurde denn in der Augsburger Allgemeinen darüber berichtet, dass einige gambische Flüchtlinge Randale machten und in Donauwörth sich die Bürger nicht mehr sicher fühlen? Sehr oft! Ich erinnere auch an den letzten Artikel in ihrer Zeitung über eine Helferin in der Erstaufnahme, die von einem Asylbewerber angegriffen wurde. Immer wieder gerät die Erstaufnahmeeinrichtung, jetzt dann bald Ankerzentrum, in die Schlagzeilen! Was viel schwerer wiegt, als dieses angeblich unrechtmäßiges Verhalten einiger Sicherheitskräfte, ist, dass die Regierung von Schwaben offenbar, von diesem Sicherheitsunternehmen betrogen wurde und dadurch etliche Angestellte dieser Firma, die sich korrekt verhalten haben, ihren Job verlieren werden!