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Familie
25.11.2016

Jeder zweite Papa bleibt fürs Kind daheim

Fast jeder zweite Vater im Landkreis Donau-Ries geht in Elternzeit.
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Fast jeder zweite Vater im Landkreis Donau-Ries geht in Elternzeit.

Wickeln, Füttern, Trösten, Spielen: Die meisten Väter im Landkreis gehen für zwei Monate in Elternzeit – aber es gibt auch andere Beispiele. Doch Kollegen und Chefs reagieren auf die „Wickel-Papas“ nicht immer positiv.

 Für Hans Johachim Meinert aus Buchdorf war schon vor der Geburt seines heute fünfjährigen Sohnes klar, dass er sich intensiv um sein Kind kümmern möchte. Zwölf Monate nahm der Geschäftsführer der Buchdorfer Firma Frankenraster damals Elternzeit. Er tauschte den Chefsessel gegen den Platz an der Wiege. Füttern, Wickeln, Herumtragen, Kinderwagenschieben und Spielen: das war damals sein Vollzeitjob. „Für mich war das eine völlig bewusste Entscheidung, denn ich selbst hatte nur sehr wenig von meinem eigenen Vater“, erzählt der 41-Jährige offen. So blieb er nach der Geburt Zuhause, während seine Frau direkt wieder arbeiten ging. Als zwei Jahre später seine Zwillinge geboren wurde, nahm er sich ebenfalls eine Auszeit: elf Monate blieb er bei seiner Familie.

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