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Musik

21.11.2019

Faszinierende Klänge mit LaLiLu

Luisa Hänsel (von links), Laurens Zimpel und Agnes Liberta bei ihrem bravourösen Gastspiel in Oberpeiching.
Foto: Manfred Arloth

Luisa Hänsel, Agnes Liberta und Laurens Zimpel spielen Werke aus Klassik, Romantik und Moderne

Das Trio LaLiLu mit Luisa Hänsel (aus Oberndorf) und Agnes Liberta, Klarinette, sowie Laurens Zimpel, Fagott, faszinierte die Besucher im Theater Oberpeiching. Das Ensemble spielte Werke aus Klassik, Romantik und der Moderne, deren Komponisten alle eines gemeinsam haben: Sie wurden inspiriert durch den Schwung und Facettenreichtum der Holzbläser. Durch diese Klanggebilde navigierte sich das Trio LaLiLu mit risikofreudigem Elan und viel Spielfreude.

Magischer Dialog und homogenes Zusammenspiel zeichnet das Trio LaLiLu aus, das im Jahr 2014 anlässlich des Anton-Stadler-Preises des Leopold-Mozart-Zentrums das mit zwei Klarinetten (Hänsel, Liberta) und einem Fagott (Zimpel) erstmals auftrat, und das mit Erfolg: Es gewann den 1. Preis, gestiftet vom Rotary Club Augsburg. Im Rahmen ihres „Yehudi Menuhin Live Music Now“-Stipendiums und anderen Veranstaltungsreihen trat und tritt das Trio regelmäßig im Raum Augsburg auf.

In Oberpeiching spielten sie das Divertimento Nr. 2 von Wolfgang Amadeus Mozart mit den Sätzen Allegro, Menuett, Larghetto, Menuett und Rondo, das Trio con Brio von Rainer Lischka, das Trio op. 54 von Swan Hennessy und „Sugar Plum Swing Out“ von Piotr Tschaikowsky, arrangiert von Duncan Stubbs, ferner das Prelude aus „Carmen“ von Georges Bizet, Arrangement Karen Evans, das Trio op. 46 von Rick LaSalle, vier Stücke aus „Dances for three“ von Peter Schickele – Minuet, Tango, Gigue und Sarabande – sowie „5 Miniaturen für Holzbläser“ von Libor Sima, erklärtermaßen die Lieblingsstücke des bravourös aufspielenden Ensembles. Die Sätze sind so überschrieben: Ragtime, Polka, Aria, Walzer und Czardas. Als Dankeschön für den riesigen Beifall schenkten die drei jungen Musiker dem Publikum das leicht verfremdete Gute-Nacht-Lied „La Le Lu, nur der Mann im Mond schaut zu, wenn die kleinen Babys schlafen: Drum schlaf auch du!“

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