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Flugzeugunglück
13.03.2020

Starfighter-Absturz: Horrorszenario im dichten Nebel

Weit verstreut waren die Trümmerteile nach dem Absturz nahe Hafenreut.
Foto: Rohrer

Plus Vor 40 Jahren stürzte bei Hafenreut ein Düsenjäger der Bundeswehr ab. Der Pilot verhinderte wohl im letzten Moment eine Katastrophe – und bezahlte dies mit seinem Leben.

Auch nach 40 Jahren erinnert sich Josef Czernich noch genau an jeden Moment an dem kalten, nebligen Morgen des 13. März 1980. Der Hausmeister der Kaisheimer Schule hält sich auf deren Hof auf, als um 7.15 Uhr zwei Düsenjäger über den Ort donnern: „Im nächsten Moment gab es einen dumpfen Knall, und der Strom fiel aus.“ Wenige Augenblicke später heult in Kaisheim bereits die Sirene. Feuerwehrkommandant Czernich eilt sofort zum Gerätehaus und rückt mit seinen Kameraden aus. Unter diesen ist auch Rudolf Mieling, damals gerade mal 21 Jahre alt. Der Bundeswehrsoldat hat an jenem Tag Urlaub. Die Einsatzkräfte eilen den Berg hinauf in Richtung Hafenreut. Dort ist – darauf deutet alles hin – ein Flugzeug abgestürzt, und zwar direkt östlich des höchstgelegenen Dorfs im Landkreis.

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