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Fünfstetten

23.09.2017

Fünfstettener Umgehung ist wieder frei

Vertreter des Landkreises, der Gemeinde und der beteiligten Firmen haben am Freitag die Kreisstraße bei Fünfstetten wieder für den Verkehr freigegeben.
Bild: Kapfer

Das Projekt ist nach vier Wochen abgeschlossen. Arbeiten auch an einer Kreuzung.

Vier Wochen war die Kreisstraße bei Fünfstetten wegen Bauarbeiten gesperrt. Viele Verkehrsteilnehmer mussten deshalb Umwege in Kauf nehmen. Dies hat seit Freitagnachmittag ein Ende. Die Verbindung ist wieder frei befahrbar.

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Die DON20, so der offizielle Name der Straße, wurde grundlegend erneuert. Wie Landrat Stefan Rößle in einer Pressemitteilung betont, sei diese Maßnahme ein weiterer Beleg dafür, dass der Landkreis seiner Verpflichtung zur Aufrechterhaltung einer guten Infrastruktur nachkomme. Dem Kreis, der die Planung übernommen hatte, sei eine zügige Abwicklung der Maßnahme wichtig gewesen, um die Kreisstraße DON20 als Umleitungsstrecke für die nachfolgende Baumaßnahme in Wemding rechtzeitig freizugeben. Der Leiter des Tiefbauamts im Landratsamt, Gerhard Schappin, freut sich, dass der geplante Zeitrahmen bei Fünfstetten eingehalten werden konnte.

Sanierung auf 4,1 Kilometern

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Die ausgebaute Strecke beginnt von Wemding her auf Höhe der Abzweigung der Gemeindestraße zum Mittelwegerhof und endet von Fünfstetten in Richtung Sulzdorf an der Einmündung der Gemeindestraße zum Biberhof. Insgesamt wurde die Fahrbahn auf einer Länge von 4,1 Kilometern saniert.

Da gerade der Schwerlastverkehr auf diesem Streckenabschnitt enorm zugenommen hat, war es notwendig, den Fahrbahnaufbau insgesamt zu verstärken. Mit dem Ausbau der wichtigen Verbindung konnte laut Landratsamt erreicht werden, „dass der Straßenbestand nachhaltig gesichert wird und die Bedürfnisse der künftigen Verkehrsverhältnisse erfüllt werden“.

Zusammen mit dieser Maßnahme erfolgte auch weiter westlich der Ausbau der Einmündung der Kreisstraße in die Staatsstraße Wemding-Gosheim. Für den Ausbau der Kreisstraße DON20 mit dem Anschluss an die Staatsstraße 2384 sowie für die Erneuerung der Schutzplanken und Markierungen hat der Landkreis rund 950000 Euro ausgegeben. Einen Teil davon trägt der Staat. Die Sperrung der Kreisstraße nutzte die Gemeinde Fünfstetten dafür, die südliche Anbindung an den Ort neu zu asphaltieren. Dafür gab die Kommune rund 40000 Euro aus.

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