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Donauwörth

29.04.2015

Gäste im Freibad sollen nicht mehr frieren

Das Freibad auf dem Schellenberg in Donauwörth.
Bild: Ulrich Wagner

Was die Stadt Donauwörth unternimmt, damit das Wasser im Schellenbergbad stets warm bleibt.

Donauwörth Gute Nachricht für die Besucher des Freibads auf dem Schellenberg in Donauwörth: Auch wenn die Sonne mal nicht scheint, soll das Wasser in den Becken eine Temperatur von mindestens 20 Grad haben. In den vergangenen beiden Sommern war dies nicht immer möglich, weil das Bad ausschließlich mit der Solaranlage beheizt werden konnte. Grund: Die Zusatzheizung hatte ihren Geist aufgegeben und konnte nicht mehr repariert werden. Nun haben die zuständigen Ausschüsse des Stadtrats beschlossen, dass eine neue Gas-Zusatzheizung installiert wird. Mit den Arbeiten wurde nach Auskunft von Hans-Peter Wurdack, Leiter des städtischen Hochbauamts, bereits begonnen. Wenn irgendwie möglich, soll die (Zusatz-)Heizung bis zum Saisonstart funktionieren. Der ist für den 9. Mai geplant.

Anlage kostet über 70000 Euro

Die über 70000 Euro teure Investition soll Wurdack zufolge das Wasser in allen Becken auf das genannte Mindestniveau erwärmen. 2013 und 2014 sei dies nicht möglich gewesen. Der Sachgebietsleiter verweist darauf, dass es sich bei der alten Heizung um eine 900-Kilowatt-Anlage gehandelt hatte. Bei der Neuen seien es 500 Kilowatt, aber der Brennwertkessel sei wesentlich effektiver. (wwi)

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