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Kunst

25.04.2018

Gibt es nicht überall ein „Glücklicherweise?

Im Ambiente des ehemaligen Wasserwerks in Wörnitzstein nehmen sich die Arbeiten Sasa Buschs reizvoll aus. Erst recht, weil die Künstlerin es versteht, ihren Exponaten durch Licht-Installationen einen besonderen Charme zu verleihen.
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Im Ambiente des ehemaligen Wasserwerks in Wörnitzstein nehmen sich die Arbeiten Sasa Buschs reizvoll aus. Erst recht, weil die Künstlerin es versteht, ihren Exponaten durch Licht-Installationen einen besonderen Charme zu verleihen.

Sasa Busch zeigt ein Wochenende lang im Wasserwerk Wörnitzstein ihre eigene Handschrift

Im stilvollen Ambiente des Wasserwerkes Wörnitzstein stellte die Hobbykünstlerin Sasa Busch ein Wochenende lang eine repräsentative Auswahl ihrer Werke aus. Die Ausstellung steht diesmal unter dem Thema „Glücklicherweise“, denn glücklicherweise könne man in jeder ihrer Arbeiten ein Glücklicherweise finden, so die Künstlerin. Ansonsten sind die Arbeiten so unterschiedlich, wie sie nur sein können, ob Zeichnungen auf Glas, Integrieren von Schwemmgut der Wörnitz in ihre Bilder oder auch das Zusammenstellen von Skulpturen aus eigentlich „wertlosem Schrott“. Wie zum Beispiel das Skulpturpferd „Schröder“. Für dessen Zusammenstellung begab sich Sasa Busch auf den Wertstoffhof, um allerlei unterschiedliche Gegenstände zu sammeln und schließlich zu einem ganzen Pferd zusammen zu fügen.

Für Ihre Werke ist ihr kein Aufwand zu groß. So beschaffte sie sich beispielsweise für ihre thailändisch angehauchten Kompositionen, originale Zeitungen aus Thailand. Dadurch gewinnen die auf Glas gemalten Stücke an Authentizität und Tiefe.

Ein weiterer besonders erwähnenswerter Aspekt sind die Lichtinstallationen, die die Ausstellung gekonnt untermalen. So wird zum Beispiel ein Bild, das Busch an ihre Wohnzimmerwand gemalt hat, an eine Wand des Wasserwerkes projiziert. Aber auch sonst ist die Inszenierung durch das Lichtfarbenspiel gekonnt und setzt die Arbeiten auf einzigartige, reizvolle Art und Weise in Szene.

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