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Förderung

20.07.2020

Gut 1,6 Millionen Euro für neue Heizungen

Im Bundeswahlkreis geht Geld an 441 Empfänger

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange freut sich über die rege Nachfrage der Förderprogramme des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle im Wahlkreis. Im Jahr 2019 wurden allein im Programm „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ 441 Anträge positiv beschieden und mit 1,63 Millionen Euro vom Bund gefördert.

Das macht eine durchschnittliche Fördersumme von 3700 Euro je Heizungsanlage. „Der gute Abruf im Wahlkreis ist für mich ein klares Signal, dass die Anreize zur Umstellung privater Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien richtig gesetzt sind und die Fördermittel auch direkt bei den Menschen ankommen“, meint Lange. Der Abgeordnete legt allerdings auch Wert auf eine Energiewende mit Augenmaß, wie es weiter in einer Pressemitteilung aus seinem Büro heißt. Dabei sei es wichtig, energieintensive Wirtschaftszweige, die auch im Wahlkreis eine wichtige Rolle spielen, angemessen zu entlasten. So konnten im Wahlkreis Donau-Ries, Dillingen und Aichach-Friedberg Nord insgesamt 16 Unternehmen von der „Besonderen Ausgleichsregelung“ mit einem Entlastungsvolumen von rund 17 Millionen profitieren. „Wir können die Energiewende nur gemeinsam mit der Wirtschaft schaffen“, so Ulrich Lange.

Noch etwas verhalten reagieren die heimischen Autokäufer aus Langes Sicht auf E-Autos. Mit 184 Neukäufen im Jahr 2019, die über den Umweltbonus von rund 315000 Euro profitieren, falle der Marktanteil an den gesamten Autoneukäufen eher gering aus. „Die Gründe mögen sicherlich noch an den trotz Förderung hohen Anschaffungskosten für ein Elektroauto liegen. Das wird sich sicher in den nächsten Jahren noch deutlich verändern, wobei ich es für sehr wichtig halte, hier technologieoffen zu bleiben“, erklärt Lange. Daher habe man über den Bund auch die Wasserstoffstrategie gestärkt. (pm)

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