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Prominenz

25.05.2019

Hackl Schorsch besucht Biogas-Betrieb

Paul Schweihofer (Geschäftsführer Benc), Anja Link (Pressesprecherin Fachverband Biogas), Georg Hackl und Anja Link (Firma Benc) packen gemeinsam an, wenn es alternative Energien geht.
Bild: Millauer

Ehemaliger Rennrodler war in Mertingen. Warum das Klima eine Rolle spielte

Der Hackl Schorsch ist Kult. Während ihn die ältere Generation noch als Goldmedaillengewinner im Rennrodeln bei den Olympischen Spielen kennt, denken die Jungen an Stefan Raabs „Wok-WM“. Doch nun ist Georg Hackl noch in anderer Mission unterwegs. Einer Mission, die beide Generationen vereinen könnte: Gemeinsam mit dem Fachverband für Biogas will er sich für ein besseres Verständnis von Umweltschutz einsetzen. Deswegen hat er am Freitag der Firma Benc in Mertingen einen Besuch abgestattet.

Die Firma verwertet Bioabfälle und erzeugt dadurch Biomethan, Strom und Wärme. Damit das funktioniert, sollte möglichst kein Plastikmüll in der Biotonne landen. Der müsse anschließend mit hochkomplexen Maschinen wieder aussortiert werden, erklärt Geschäftsführer Paul Schweihofer. Doch winzige Plastikreste blieben immer zurück. Mit der Aktion Biotonne will der Fachverband für Biogas die Menschen für die Mülltrennung sensibilisieren. Auf ihrem Youtube-Kanal werden diese und andere Themen aufgegriffen – und auch der Rennrodler kommt als prominentes Gesicht der Kampagne immer wieder zu Wort.

Hackl berichtet in Mertingen, dass ihm „im Laufe von verschiedenen Denkprozessen“ klar geworden sei, wie sehr der Mensch die Umwelt zerstört. Kurz darauf sei er auf das Thema Biogas gestoßen, was ihm gleich sehr zugesagt habe. Schließlich sei das eine hervorragende Möglichkeit, um Energie zu produzieren – aus dem, was andere wegwerfen.

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