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Heimatgeschichte
21.05.2016

Eine umstrittene Grenzlinie

Noch gut zu erkennen ist der Rennweg auf den Anhöhen nördlich von Unterliezheim, wo er sich in Richtung der Drei Steine zieht (links). Das rechte Bild zeigt den Rennweg-Stein von 1591 südlich von Gaishardt. Das bayerische Wappen ist noch gut erkennbar, aus dem „P“ für Pfalz-Neuburg wurde aber im 19. Jahrhundert kurzerhand ein „KB“ für Königreich Bayern gemacht.
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Noch gut zu erkennen ist der Rennweg auf den Anhöhen nördlich von Unterliezheim, wo er sich in Richtung der Drei Steine zieht (links). Das rechte Bild zeigt den Rennweg-Stein von 1591 südlich von Gaishardt. Das bayerische Wappen ist noch gut erkennbar, aus dem „P“ für Pfalz-Neuburg wurde aber im 19. Jahrhundert kurzerhand ein „KB“ für Königreich Bayern gemacht.

Weil es um den Rennweg immer wieder Unstimmigkeiten gab, wurden im Mai 1591 an der Route vom Kesseltal in Richtung Donauwörth 30 Steine gesetzt. Welche Bedeutung der Rennweg hatte – und noch immer hat

Eine uralte Grenze, deren Verlauf bis weit ins Mittelalter, womöglich sogar bis in die karolingische Zeit zurückreicht, hat über die Jahrhunderte immer wieder Anlass für Streitigkeiten und Unfrieden geboten. Der „Rennweg“ zieht sich auf den südlichen Randhöhen des Kesseltals von den Drei Steinen bei Amerdingen bis hinunter nach Donaumünster und von dort aus weiter in Richtung Donauwörth.

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