12.01.2011

Hoffnung bringen

Ob des plötzlich aufgetretenen Blitzeises konnte der Epiphanie-Gottesdienst mit der Sternsingeraussendung nur in Fünfstetten gefeiert werden. Von Haus zu Haus aber zogen die als Könige und Sternträger verkleideten Buben und Mädchen erst am Samstag darauf -nun bei bester Witterung. Dank der löblich großen Messdienerschar kamen alle Gruppen locker innerhalb eines Tages durch die Dörfer.

Pfarrer war mit dabei

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Wie schon die Jahre zuvor begleitete Ortspfarrer Wolfgang Woppmann wieder eine Gruppe, um den Neujahressegen in die Wohnungen zu bringen und an die Türen zu schreiben. "Der Stern von Bethlehem weist uns hin auf Christus, das Licht, das wir als Hoffnung zu den Menschen in der Dunkelheit bringen sollen!", sagte der Geistliche in seiner Predigt.

Auch das Sammelergebnis, das vor allem Kindern in der indischen Partnerdiözese Poona zugutekommen wird, lässt sich sehen: 4087 Euro. Davon allein schon Fünfstetten (mit Nußbühl-Heidmersbrunn) 2824,50 Euro, dann Sulzdorf 824,50 Euro und schließlich Gunzenheim mit 438 Euro.

Ein Vergelt's Gott galt nicht nur den Spendern, sondern ganz besonders den Sternsingern sowie dem fürsorglichen Betreuerteam. (pm)

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