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Infektion
22.11.2016

Hühner haben Hausarrest

Um einer Infektion mit dem gefährlichen Erreger der Vogelgrippe vorzubeugen, sind Geflügelhalter dazu aufgerufen, ihre Tiere vorübergehend im Stall zu halten. Wer sich nicht an die Stallpflicht hält, kann für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden.
Foto: Manuel Wenzel

Die Vogelgrippe weitet sich weiter aus. Deshalb gibt es nun eine bayernweite Stallpflicht. Wie Geflügelhalter im Landkreis damit umgehen.

In manchen Hühner-ställen im Landkreis könnte es in den kommenden Tagen eng werden. Geflügelhalter und Hobbyzüchter dürfen ihre Tiere nicht mehr nach draußen lassen. Grund ist der hochansteckende Erreger H5N8 – die Vogelgrippe. Das Virus breitet sich in Bayern aus. Zuletzt wurde es unter anderem bei Wildvögeln in Nürnberg, Ingolstadt und den Landkreisen Neuburg-Schrobenhausen sowie Augsburg nachgewiesen. Am vergangenen Freitag verhängte der Freistaat deshalb eine bayernweite Stallpflicht für Haus- und Nutzgeflügel. Es obliegt nun dem Landkreis, die Maßnahme adäquat umzusetzen, teilt Gabriele Hoidn mit, Pressesprecherin des Landratsamts. Landkreisweit betroffen seien 1381 Geflügelhalter mit über 313000 gemeldeten Hühnern, Puten, Gänsen und Enten.

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