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Stadtrat

17.12.2011

Ja zu 40-Meter-Antennenmast

Er dient Behörden und Organisationen mit Rettungsaufgaben

Donauwörth In Bayern soll der Aufbau und der Betrieb des Digitalfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) vorangetrieben werden. In diesem Zusammenhang ist auch ein Standort in Donauwörth geplant.

Zur Erinnerung: 2004 hat die Große Kreisstadt ein externes Unternehmen mit der Bewertung der bereits genutzten sowie möglicher alternativer Mobilfunkstandorte im Stadtgebiet beauftragt. Diesem Konzept wurde 2005 zugestimmt.

Gemarkung Zirgesheim

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Vom Freistaat Bayern wurde ein Grundstück in der Gemarkung Zirgesheim des ehemaligen Antennenfeldes der Bundeswehr als geeigneter Standort für einen Sendemast ermittelt. Gleichzeitig wurde angefragt, ob auch künftig die Straße zum bisherigen Antennenfeld mietfrei genutzt werden kann. Daraufhin wurde Mitte des Jahres beschlossen, dass es dem Freistaat gestattet wird, „die zwischen der Perchtoldsdorfer Straße und dem früheren Bundeswehr-Antennenfeld gelegene Privatstraße der Kommune (...) zu nutzen“.

Das Staatliche Bauamt Augsburg plane nun laut OB Armin Neudert die Errichtung eines 40 Meter hohen Antennenmastes sowie einer Versorgungseinheit auf dem ausgesuchten Grundstück. Der Abstand zur nächsten Wohnbebauung beträgt im Süden circa 230 Meter, im Norden etwa 500 Meter und im Westen rund 170 Meter.

Baureferent Günter Schwendner (SPD) sagte, dieser Behördenmast helfe mit, „Leben zu retten“, weshalb dem Projekt zugestimmt werden sollte. Dies erfolgte dann auch einmütig. (sol)

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