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  3. Kaserne Donauwörth: Ein Soldat beim Wiedersehen mit seinem alten Zuhause

Kaserne Donauwörth
29.12.2016

Ein Soldat beim Wiedersehen mit seinem alten Zuhause

Die Vergangenheit lässt sich nicht ignorieren – und geht es nach Michael Langlotz, dann soll man auch erkennen, dass hier einst viele Soldaten ihren Dienst für das Land taten. Die massiven Schilder hängen nach wie vor in der Alfred-Delp-Kaserne.
8 Bilder
Die Vergangenheit lässt sich nicht ignorieren – und geht es nach Michael Langlotz, dann soll man auch erkennen, dass hier einst viele Soldaten ihren Dienst für das Land taten. Die massiven Schilder hängen nach wie vor in der Alfred-Delp-Kaserne.

Michael Langlotz sperrte auf dem Schellenberg nach dem Abzug der Bundeswehr die Tore zu. Ein Besuch an dem Ort, wo er fast 38 Jahre als Soldat diente

Fast 38 Jahre an einem Arbeitsort – mit bestem Blick auf die Stadt. So romantisch wie es klingen mag, war die Arbeit von Michael Langlotz hier oben auf dem Donauwörther Schellenberg zumindest nicht durchgängig: Im Zuge des Balkankrieges war der Bundeswehrsoldat im Kosovo und der Dienst war auch in der Delp-Kaserne nicht immer nur Zuckerschlecken. Der Hauptmann aus Tapfheim gehörte zum „Inventar“ – er begann hier mit 17 Jahren seinen Dienst, er schloss nach der Auflösung des Eloka-Bataillons 922 im Jahr 2014 als Letzter die Tore zu. Langlotz ist seitdem „a.D.“ – es ist ein bewegender Besuch in seiner Kaserne. Sie ist nach wie vor in Betrieb, wenngleich mit anderer Ausrichtung. Wie erlebt ein alter Soldat diese Veränderungen?

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.12.2016

Die Gefühlslage von Hptm. Langlotz kann ich gut nachvollziehen. Bin selbst 1970 in der Alfred-Delp-Kaserne eingezogen worden, war später Stellvertretender Regimentskommandeur und habe mit dem Verband stets Verbindung gehalten. Die Auflösung des Btl kann ich auch nicht nachvollziehen, zumal die "Donauwörther" stets hervorragende Leistungen erbrachten.

Wolfgang L.