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Landwirtschaft

28.06.2019

Kräuterproduzent will wachsen

Beim Feldtag im Visier: Der Sortenversuch „Petersilie Mooskrause“, vorgestellt durch Anbauberater Dr. Michael Penzkofer, ESG Kräuter.
Bild: Melanie Schiele

ESG Kräuter sucht mehr Landwirte, die auf ihren Feldern Petersilie und mehr anbauen wollen

Der Kräuterproduzent ESG Kräuter in Hamlar möchte seine Produktion ausdehnen. Dafür sucht das Unternehmen für die Herbstsaison 2019 weitere Landwirte, die auf ihren Feldern Kräuter anbauen. Die steigende Nachfrage an diesen Produkten soll es für ESG möglich machen, weiter zu wachsen. Interessierte Landwirte, die sich vorstellen können, Kräuter anzubauen, melden sich gerne direkt im Betrieb in Hamlar.

Beim jährlich stattfindenden „Feldtag“ trafen sich jüngst Experten für getrocknete Küchenkräuter und Landwirte. Es ging um Maschinen, die zur schonenden Ernte zum Einsatz kommen, ums Saatgut und den diesjährigen Versuchsanbau mit Petersilie – einem der Hauptprodukte des Unternehmens.

Von Ernteplänen bis zur Hygieneschulung: Beim ESG Kräuter Feldtag gehen Mitarbeiter und Landwirte der Erzeugergemeinschaft Donautalkräuter gemeinsam über die Felder, besichtigen den Betrieb in Hamlar und besprechen aktuelle Themen. Die Bemühungen aller zu einem nachhaltigen Anbau wurden erneut bestätigt: Dieses Mal durch ein Unilever Nachhaltigkeitszertifikat. „Wir legen höchsten Wert auf einen nachhaltigen und umweltschonenden Anbau, um höchste Qualität zu sichern“, so Geschäftsführer der ESG Kräuter, Erhard Schiele.

Im Umkreis von etwa 40 Kilometer rund um Hamlar sind die rund 70 Vertragslandwirte der ESG Kräuter beheimatet. In enger Abstimmung mit dem Küchenkräuter-Produzent bewirtschaften die Landwirte ihre Felder sowohl konventionell, wie auch nach Bio-Richtlinien. (dz)

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