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Landkreis Donau-Ries
24.08.2015

Wie Kommunen bei einer Katastrophe warnen

Sirenen sind wichtige Alarmierungs- und Warnsignale.
Foto: Weihrauch, dpa (Symbolbild)

Wenn die Sirene ertönt, ist schnelles Handeln erforderlich. Die Funktion des Signals hat sich im Laufe der Zeit geändert. Was man heute bei einem Alarm beachten muss.

Wenn heute die Sirenen heulen, weiß jeder: Jetzt ist von den Einsatzkräften schnelles Handeln gefordert. Früher ertönten die Sirenen in allen Gemeinden bei jeder Art von Notfall. Etwa wenn irgendwo eine Fliegerbombe gefunden wurde, eine Hochwasserwelle zu erwarten war oder eine Gasleitung ein Leck hatte. Seit dem Ende des Kalten Krieges wurde die sogenannte Zivilschutzalarmierung über Sirenen abgeschafft. Die Fähigkeit für diesen Alarm haben nicht mehr alle Sirenen im Landkreis. Ausnahmen sind Kommunen mit Firmen, die ein erhöhtes Katastrophenrisiko haben. Hat die Gemeinde im Umkreis von 15 Kilometern eine solche Firma (dafür ist eine Kennzeichnung nötig), seien auch die entsprechenden Vorkehrungen getroffen. „Im Landkreis sind es elf Orte, die unter diese Kategorie fallen“, sagt der stellvertretende Leiter der Abteilung Katastrophenschutz des Landratsamtes Simon Srownal. Dabei handelt es sich um Asbach-Bäumenheim, Donauwörth, Genderkingen, Holzheim, Kaisheim, Marxheim, Mertingen, Monheim, Amerdingen und Oberndorf. In diesen Gemeinden gibt es mehrere Eskalationsstufen, je nach Schwere des Falls. Wenn die Sirene ertönt, ist die höchste Stufe erreicht.

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