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Leerstände
20.02.2019

„Wir wollen keine Donut-Gemeinden“

Als einer von bis dato drei bayerischen Landkreisen bringt sich der Kreis Donau-Ries verstärkt in das Leerstands-Management ein. Nachverdichtung bedeutet, dass – wie hier in Mertingen – brach liegende Grundstücke oder leer stehende Immobilien baldmöglichst wieder belebt werden.
Foto: LRA

Während an den Ortsrändern fleißig an neuen Siedlungsgebieten gebaut wird, liegen innerörtliche Flächen oftmals über Jahre brach. Der Landkreis will das ändern

Noch vor gut zehn Jahren herrschte eine Alarmstimmung ganz anderer Art im Landkreis Donau-Ries: Überalterung und Bevölkerungsschwund hießen die düsteren Schlagworte, die einer demografischen Studie von damals folgten. Sie hingen solange wie ein Damoklesschwert über der Region, bis der Wirtschaftsboom die industriell geprägte Gegend wieder regelrecht aufblühen ließ. Nun ist es der augenscheinliche Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Normalverdiener, der Sorgen bereitet. Von Bevölkerungsrückgang ist längst nicht mehr die Rede in den Fluren des Landratsamtes in Donauwörth. Neue Wege müssen deshalb beschritten werden um den Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten. Deshalb sollen fortan verstärkt die Lücken in den Innenorten der Kommunen geschlossen werden.

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