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Städte- und Gemeindebund fordert Ausweitung der Maskenpflicht in Deutschland

20.06.2009

Maßstab gesetzt

Donauwörth (frru) - "Die echte Sehnsucht muss stets produktiv sein, ein Neues, Besseres zu schaffen", mit diesem Zitat des italienischen Philosophen Giordano Bruno begann Landrat Stefan Rößle seine Rede zur Einweihung der neuen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Donau-Ries-Klinik Donauwörth. Diese wurde am Donnerstag gefeiert. Insgesamt zehn neue Arbeitsplätze werden durch die Niederlassung der Praxis in Donauwörth geschaffen.

Zum Behandlungsspektrum zählen unter anderem die Diagnostik und Therapie von Entzündungskrankheiten, Funktionsstörungen und Schmerzsyndromen, Zahntransplantationen, die operative Korrektur der Kiefer sowie Unfall- und plastische Wiederherstellungschirurgie, die die Wiederherstellung von Weichteil- und Knochendefekten und die Korrektur von Unfallnarben beinhaltet. In seiner Ansprache sagte der Landrat, dass die Donau-Ries-Kliniken mit dieser Kooperation wieder einen Maßstab in der Region setzen.

Es folgte, stellvertretend für die Fachärzte, die Rede von Thomas Becker. Die Räume seien nach den modernsten Standards eingerichtet. Beispiele hierfür seien bildgebende Diagnoseverfahren mit dreidimensionalen Rekonstruktionsmöglichkeiten und ein über Barcodes gesteuertes Logisticsystem zur optimalen Verwaltung der Daten und Sicherung der hygienischen Standards.

Kirchliche Weihe

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Nach der Rede von Architekt Wolfgang Obel, der die bautechnischen Gesichtspunkte veranschaulichte, folgte die Weihe durch Dekan Monsignore Ottmar M. Kästle und Dekan Johannes Heidecker.

Zum Schluss konnte man bei einem Rundgang durch die hellen, modernen Räumlichkeiten einen ersten Eindruck von der Praxis gewinnen und anschließend bei einem Imbiss im eigens aufgestellten Zelt die Eindrücke wirken lassen.

Tag der offenen Tür am heutigen Samstag von 10 bis 16 Uhr.

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