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Migration
23.02.2017

Flüchtlingskrise im Lokalen anpacken

Gerd Müller sprach in Wemding leidenschaftlich über die Idee von Marshallplänen für politische und wirtschaftliche Krisenregionen.
Foto: Hilgendorf

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) unterstützt Landrat Stefan Rößle bei einer richtungsweisenden Idee: Paten- und Partnerschaften mit Kommunen in Krisengebieten

Wemding Entwicklungsminister Gerd Müller ist kein Unbekannter in Wemding. Nicht weil er hier im Rahmen seines Amtes einstmals Schulen errichten und Brunnen bohren ließ. Als „bodenständiger Schwabe“, wie ihn Dritter Bürgermeister Gottfried Hänsel beim Empfang am Dienstagnachmittag im Rathaus nannte, kennt er Nordschwaben freilich. 2005 und 2009 war er zuletzt hier, in den 1980er Jahren fungierte er zudem als Pressesprecher von Anton Jaumann. Müllers Mission war es, nicht nur einer Einladung der hiesigen CSU zu folgen und vor 260 Zuhörern in der „Wallfahrt“ zu sprechen. Er will fortan gemeinsam mit Landrat Stefan Rößle eine Idee verfolgen, die zukunftsweisend sein könnte – und, hätte sie erst einmal an Fahrt aufgenommen, einen Beitrag zur Eindämmung der Flüchtlingskrise leisten dürfte. Vorausgesetzt, viele westliche Kommunen machten mit.

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