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Glauben

15.06.2019

Mit der Partnerstadt auf Wallfahrt

Die Donauwörther Wallfahrer vor der Basilika in Mariazell, zusammen mit Perchtoldsdorfs Pfarrer und Wallfahrtsleiter Josef Grünwidl (dritter von rechts).
Bild: Blank

Mitglieder des Alpenvereins pilgerten mit Perchtoldsdorfern

„Vielfalt leben – anders sein – Toleranz leben – spontan sein – neue Horizonte ansteuern“: Das waren die Leitthemen der 53. Fußwallfahrt der Partnerstadt Perchtoldsdorf zu Österreichs bedeutendstem Wallfahrtsort, dem Marienheiligtum „Mutter der Gnaden“ in Mariazell. 150 Pilger waren vier Tage bei abwechselndem Sonnenschein und Regen auf dem traditionsreichen „Wiener Wallfahrtsweg“ rund 120 Kilometer auf Teerstraßen und Wanderwegen durch den Wiener Wald unterwegs.

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Zum festen Bestandteil des Jahresprogramms des Donauwörther Alpenvereins zählt die Teilnahme einer Gruppe aus Donauwörth. Zum 35. Mal waren sie heuer mit dabei. 20-mal waren Karl Blank und gar 30-mal Andreas Stöffelmeir mit bei der Wallfahrt, die bei der Ehrung langjähriger Wallfahrtsteilnehmer Erinnerungsgeschenke erhielten. Besonders herausgehoben wurden die Donauwörther für langjähriges Mitpilgern bei der „Kirta“, einem geselligen Nachmittag der Wallfahrer.

Perchtoldsdorfs Pfarrer Josef Grünwidl und sein Vorgänger Prälat Ernst Freiler gaben bei der Messfeier, dem Rosenkranzgebet und der Andacht Impulse und Intensionen mit auf den Weg. Neben dem Wallfahrtsgedanken war aber das Gemeinschaftserlebnis, das Wandern und das persönliche Gespräch unter Freunden Bestandteil auf dem viertägigen Pilgerweg. Wie immer wurden die Donauwörther Wallfahrer in der Partnerstadt, besonders auch bei ihren privaten Quartiergebern, aufgenommen. (dz)

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