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19.11.2019

Nachhaltigkeit: Probieren Sie es aus

Konsumenten greifen oft nur aus Bequemlichkeit zu Plastik.

Die Zeiten sind vorbei, als die Verkäuferin beim Metzger überrascht schaute, als die Kundin das erste Mal die mitgebrachte Schüssel für die Wurst mitbrachte. Mittlerweile haben viele Fachbetriebe den Trend erkannt und bieten oft schon von sich aus Mehrweg-Gefäße an.

Meist ist ja auch nicht der Wille, der fehlt, sondern die Bequemlichkeit, die gerne mal den Plan vom plastikfreien Einkauf zunichtemacht. Spontan noch einmal schnell ein paar Semmeln holen, geht dann nur, wenn der Leinenbeutel bereits im Auto liegt, oder in einem festen Platz in der Handtasche steckt. Alles, was man für das Abendessen braucht, noch schnell beim Supermarkt mitnehmen, funktioniert leider auch nicht immer. Gurken ohne Folie sind schon aus oder gibt es gar nicht. Dann muss man abstriche machen oder grundsätzlich anders planen.

Aber sind wir doch mal ehrlich. Klar, ist es super einfach alles bedenkenlos in den Einkaufswagen zu laden. Aber schon die erste Frage: „Brauche ich das wirklich alles? Haben wir uns alle viel zu lange zu selten gestellt. Und dann ist es kein Opfer regional, besser geplant und beim Fachgeschäft oder Dorfladen um die Ecke einzukaufen – im Gegenteil: Man spart nicht nur CO2, Plastik und kauft meist bio, sondern stärkt auch noch den regionalen Handel und Lebensmittelhersteller.

Damit das Thema für Sie, liebe Leser, nicht so schnell wieder aus dem Blick verschwindet, lesen Sie in einer Reihe gute Tipps von einer erfahrenen Plastik-Vermeiderin, wie man sich erfolgreich aus der Konsumfalle befreit. Seien Sie mutig, probieren Sie es aus und konsumieren Sie mit gutem Gewissen.

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