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Vereidigung

08.05.2019

Nachrücker im Gemeinderat

Harald Hänsel

Harald Hänsel übernimmt in Oberndorf das Mandat von Ellen Schumacher

Ein Jahr vor der Wahl eines neuen Gemeinderates hat es in diesem Gremium in Oberndorf noch einen Wechsel gegeben: Ellen Schumacher (Grüne) schied aus persönlichen Gründen aus. Für sie wurde nun Harald Hänsel als Listennachfolger von Bürgermeister Hubert Eberle vereidigt. Eberle nutzte die Gelegenheit, um Schumacher für ihre konstruktive Arbeit und ihr Engagement zu danken.

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Im Rechnungsprüfungsausschuss rückt für Schuhmacher Ulrich Scharbert nach, während den frei gewordenen Platz im Personalausschuss Harald Hänsel besetzt. Neuer Verbandsrat im Wasserzweckverband der „Oberndorfer Gruppe“ ist nun ebenfalls Hänsel.

Einstimmig stimmte der Rat einer notwendigen Befreiung bei den Plänen für eine Aufstockung einer Garage zu, weil sie vom Bebauungsplan abweicht. Bei einem weiteren Bauvorhaben kann der Planer die Baugrenze um mehr als vier Meter überschreiten. Auch hier gab es ein einstimmiges Votum.

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Die nun asphaltierte Straße im Bauabschnitt II „Westlich Pater-Frey-Ring“ wurde als Dorfstraße eingestuft. Bürgermeister Eberle regte an, in der dortigen Pfarrer-Waldmann-Straße gleichzeitig eine „Zone 30“ einzurichten. Wenn in dieser Umgebung dann der neue Kindergarten fertig sein wird, will das Gremium über eine Ausweisung als „verkehrsberuhigte Zone“ nachdenken.

Vermehrt will man in Oberndorf künftig darauf achten, im Innerortsbereich Entwicklungen anzustoßen. Leerstände und freie Grundstücke sollen genutzt werden, um den Flächenverbrauch im Außenbereich zu reduzieren. Das soll im Einklang mit einer einfachen Dorferneuerung stattfinden, die beim Amt für ländliche Entwicklung in Krumbach beantragt wird. Hintergrund ist eine demnächst anstehende Sanierung der Kronen-Gaststätte. Wie Bürgermeister Eberle ausführte, wolle man damit mögliche Fördergelder sichern.

Für die Schiebe-Eingangstür des Dorfladens, dessen Träger die Kommune ist, wurde ein Wartungsvertrag beschlossen. Zweimal jährlich soll die Tür gewartet werden.

Die Abrechnung mit dem neuen Schulbusbetreiber DB Regionalverkehr Bayern, der am 1. September mit dem Fahrdienst beginnt, soll pauschal erfolgen, um der Verwaltung einen hohen Abrechnungsaufwand bei einer eventuellen Kilometer-Saldierung zu ersparen.

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