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Donauwörth

22.11.2020

Polizei zieht umgebautes Auto aus dem Verkehr

Die Polizei hat in Donauwörth ein Mitglied der sogenannten "Poser-Szene" kontrolliert. Der junge Mann hat jetzt Ärger am Hals.
Bild: Wolfgang Widemann

Ein Autofahrer ist der Polizei in Donauwörth aufgefallen. An seinem Auto hat er unzulässige Umbauten vorgenommen.

Der Besitzer eines Autos, den die Polizei am Samstag in Donauwörth kontrollierte, hat sich gleich mehrfach strafbar gemacht. Der 31-Jährige fiel einer Streife gegen 15 Uhr in der Dillinger Straße auf, weil er während der Fahrt mit seinem Handy telefonierte. Die Beamten stoppten den Mann, zeigten ihn wegen des Verstoßes an und nahmen bei dieser Gelegenheit auch den Pkw näher unter die Lupe. Dabei kamen einige Mängel beziehungsweise unzulässige Veränderungen zutage.

Auspuffanlage und Schalthebel an Auto ohne Genehmigung umgebaut

An dem Wagen war die Auspuffanlage umgebaut worden. Die Räder hatten eine nicht erlaubte Felge-Reifen-Kombination, der Schalthebel war verbotenerweise verlängert und eine mechanische Lenkhilfe war nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen. Diese Tatsachen führten zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.

Den Autofahrer erwartet ein Bußgeldverfahren

Die Polizisten untersagten dem 31-Jährigen, das Auto weiter zu benutzen. Den Mann erwartet jetzt ein Bußgeldverfahren. Das Fahrzeug darf erst wieder auf die Straße, wenn die festgestellten Mängel und Umbauten beseitigt beziehungsweise genehmigt sind und die Zulassungsstelle die Betriebserlaubnis neu erteilt hat. (dz)

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