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19.07.2010

Qualität weiter verbessert

Donauwörth "Das Brustzentrum Donauwörth und das gynäkologische Krebszentrum sind auf einem guten Weg. Nicht zuletzt die steigende Zahl der Patientinnen ist ein Indiz dafür", so lautete der Kommentar von Dr. Karl Zähres, Auditor des Zertifizierungsinstituts der Deutschen Krebsgesellschaft (Onkozert) beim jüngsten Überwachungsaudit an der Donau-Ries Klinik Donauwörth.

Tadellos sei die Kooperation der verschiedenen Fachabteilungen und die Qualität seit der Zertifizierung vor einem Jahr konsequent weiterentwickelt worden, so das Urteil des Auditors. "Das Brustzentrum und das gynäkologische Krebszentrum Donauwörth haben ihre Qualität weiter verbessert. Alle Empfehlungen, die unser Institut für eine Weiterentwicklung vor einem Jahr gegeben hatte, wurden umgesetzt".

Besonders hob Zähres hervor, dass in Donauwörth sehr auf die Anregungen durch die Patienten eingegangen werde. Ein weiteres Indiz guter Qualität. Keine Frage sei es für ihn daher, dass sowohl das Brustzentrum als auch das gynäkologische Krebszentrum Donauwörth das im Juli 2009 verliehene Qualitätssiegel weiter führen dürften.

"Dieses erfolgreiche Überwachungsaudit hat unserer Klinik abermals bestätigt, nach internationalen Standards zu arbeiten", freute sich auch gKU-Vorstand Gerhard Wurm über die erfolgreiche Überprüfung der Klinik durch externe Experten. Für die Region seien diese beiden Zentren im Kampf gegen den Krebs - das gynäkologische Krebszentrum ist schwabenweit einmalig - von herausragender Bedeutung.

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Die überaus angenehme und kooperative Atmosphäre des Audits hob Betriebsdirektor Bernhard Schmid hervor. Es sei wichtig zu wissen, dass man auf dem richtigen Weg sei, machte er seinen Mitarbeitern ein Kompliment und beglückwünschte insbesondere Chefarzt Dr. Armin Both sowie Oberärztin Dr. Anne-Kathrin Geisler für die hervorragend weitergeführte Arbeit. Ein Zertifikat mache die gute Arbeit, die in einer Klinik geleistet werde, auch nach außen hin sichtbar.

Medizin der Zukunft

Gerhard Wurm unterstrich schließlich, dass die Zentrumsbildung die Medizin der Zukunft sei. Nur so sei eine Zusammenarbeit qualifizierter Experten aus verschiedenen Fachrichtungen garantiert, die gemeinsam optimale Behandlungskonzepte für jede einzelne Patientin erarbeiten würden. Zu diesen interdisziplinären Teams gehören neben den niedergelassenen Medizinern, Radiologen, Pathologen, Nuklearmediziner, Strahlentherapeuten, internistische Onkologen, Physiotherapeuten, Anästhesisten, Psychoonkologen, qualifizierte Pflegekräfte, Sozialarbeiter und Seelsorger. (pm)

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