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Harburg

09.12.2019

Stimmungsvoller Weihnachtszauber

Rasch füllten sich die Gassen und Plätze mit vielen Menschen, die sich über das Angebot an Waren und Kulinarik freuten.
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Rasch füllten sich die Gassen und Plätze mit vielen Menschen, die sich über das Angebot an Waren und Kulinarik freuten.
Bild: Foto: Harald Erdinger

In der  Altstadt in Harburg hatte der Heimatverein erneut einen wunderschönen Markt organisiert. Viele Mitwirkende machten ihn zu einem echten Erlebnis

Ein stimmungsvolles Weihnachtsmarkt-Wochenende liegt hinter den Harburgern, die ihre pittoreske Altstadt wieder einmal in eine zauberhafte Meile voller Buden, Klänge und adventlicher Gerüche verwandelt haben. In Gassen und Innenhöfen nahe der Egelseestraße hat der Heimatverein Harburg mit Hauptorganisator Holger Fickel reges Markttreiben vorbereitet, das von Fieranten, Vereinen, Schulkindern, Elternbeirat und anderen Akteuren mehr mit Leben erfüllt wurde.

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Schon zur Eröffnung um 18 Uhr, als Bürgermeister Wolfgang Kilian ein herzliches „Grüß Gott“ an die Besucher richtete, waren viele gekommen. „Beim Weihnachtsmarkt in Harburg“, so betonte Kilian, „steht nicht der Gewinn im Vordergrund, sondern die Vereine, Elternbeiräte und Kirchengemeinden spenden den Erlös für jeweils einen guten Zweck.“

Gespräche und Begegnungen

Das Treiben wurde umso dichter, je weiter die Zeit voranschritt und gerne nutzten die Menschen die Gelegenheit für Gespräche und Begegnungen. Bei Glühwein, Punsch und allerlei kulinarischen Köstlichkeiten ließ es sich aber auch prächtig von Stand zu Stand wandeln. Rund 30 Buden waren vor der idyllischen Altstadtkulisse aufgebaut, die jetzt in besonderem Glanz erstrahlte. Selbstgemachtes, Kunsthandwerk, Strickwaren, Holzarbeiten und vieles mehr, gab es zu erstehen. Fürs Auge boten aber auch die recht unterschiedlichen Krippen einiges, die auf dem Weg ins Egelsee und in die Judengasse in den Altstadtfenstern aufgebaut waren. Stadträtin Elisabeth Trüdinger hatte diese Idee zusammen mit den Bürgern umgesetzt.

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Ein Chor aus lauter kleinen Engeln

Und nicht zuletzt ist es ja immer auch die Musik, die Herzen und Gemüter in besonderer Weise anspricht – gerade in der Advents- und Weihnachtszeit: Zur Eröffnung spielte der örtliche Posaunenchor weihnachtliche Weisen. Und ein quasi „himmlischer“ Chor aus lauter kleinen Engeln mit Christkind sang ebenfalls stimmungsvolle Lieder passend zur Jahreszeit – instrumental unterstützt von Blockflöten-Klängen. Der Chor der Grundschule und der Besuch des Nikolauses rundeten – neben weiteren Programmpunkten – die festliche Umrahmung ab.

Wenn überhaupt, so fehlte höchstens der Schnee. Freilich war es mit rund vier Grad abendlicher Temperatur nicht wirklich frostig, aber doch immerhin kalt genug, um den wärmenden Glühwein genießen zu können ...

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