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Tag der Zahngesundheit
24.09.2016

Wahr oder falsch? Mythen zur Zahnhygiene unter der Lupe

Immer noch kursieren einige Mythen rund um das Zähneputzen und die Zahngesundheit.
Foto: Daniel Karmann /Symbolbild, dpa

Am Samstag ist Tag der Zahngesundheit. Wir nehmen sechs Mythen rund um Mundhygiene unter die Lupe. Werden schlechte Zähne vererbt? Ersetzt ein Apfel die Zahnbürste?

Milchzähne müssen nicht gepflegt werden, weil sie ja sowieso ausfallen und schlechte Zähne sind erblich – manche Vorstellungen und Gerüchte rund um die Zahngesundheit halten sich hartnäckig. „Zum heutigen ’Tag der Zahngesundheit’ prüfen wir Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt“, sagt Direktor Johannes Hiller von der AOK-Gesundheitskasse Donauwörth. „Außerdem unterstützen wir das Thema am Montag, 26. September, mit einem Aktionstag im AOK-Kundenbereich. Im Mittelpunkt stehen Aufklärung und Beratung rund um Zahnprophylaxe und zahngesunde Ernährung. Den ersten Tag der Zahngesundheit, den 25 Organisationen aus Zahnärzteschaft und Krankenkassen ins Leben gerufen haben, gab es 1991. Sie haben den 25. September festgelegt. Ziel des Aktionstages ist es, über Prophylaxe, Mundhygiene und -gesundheit aufzuklären. So soll die Eigenverantwortung des Einzelnen gestärkt und es sollen Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen verhindert werden. 2016 steht der Aktionstag unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Fakten gegen Mythen“. Im Folgenden werden sechs der hartnäckigsten Mythen rund um die Mundhygiene beleuchtet.

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