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Technologie
17.01.2015

Die Energiewende im eigenen Keller

Solarzellen auf dem Dach und den Speicher im Keller: Das ist die Idee von Andreas Riel (links) und Christian Seidemann von der Firma Ensotec aus Donauwörth. An ihren „Stromsafe“ haben sie eine Haussimulation angeschlossen – die Lichter an der Holztafel gehen per Zeitschaltuhr ein und aus.
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Solarzellen auf dem Dach und den Speicher im Keller: Das ist die Idee von Andreas Riel (links) und Christian Seidemann von der Firma Ensotec aus Donauwörth. An ihren „Stromsafe“ haben sie eine Haussimulation angeschlossen – die Lichter an der Holztafel gehen per Zeitschaltuhr ein und aus.

Immer mehr Menschen produzieren ihren Strom selbst. Ein junges Donauwörther Unternehmen hat nun einen Speicher entwickelt, mit dem sie mehr davon haben

Wer sich Solarzellen aufs Dach montiert, der kennt das Problem: Wenn die Sonne scheint, wird mehr Strom produziert, als gerade nötig ist. Abends oder in der Nacht aber kann es eng werden, wenn die Spülmaschine oder der Fernseher laufen. Dann muss welcher dazugekauft werden. Genau da setzen Christian Seidemann und Andreas Riel an: „Wir möchten, dass unsere Kunden möglichst viel von ihrem selbst produzierten Strom selbst verbrauchen können.“ Vor rund eineinhalb Jahren haben sie das Unternehmen „Ensotec“ in Donauwörth gegründet und ein Energiekonzept entwickelt. Die Lösung liegt für sie in Stromspeichern – in Form von Nickel-Eisen-Batterien.

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