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Auftritt
22.10.2012

Umwerfend komisch und so ernsthaft

Begeisterten das Publikum: (von links) Pianist Tamás Kéry, Bariton Franz Schlecht sowie Regisseur und Moderator Dieter Reuscher.
Foto: Reiner Pfaffendorf

Persiflage über Männertypen mit Bariton Franz Schlecht

Rain-Oberpeiching Bariton Franz Schlecht, Sänger, Mime, Schauspieler, konnte sich bei seinem „Heimspiel“ so richtig austoben. Unter dem Motto „Mannsbilder“ brachten er, der Pianist Tamás Kéry, Regisseur und Moderator Dieter Reuscher und Regieassistentin Nadine Bachmeir eine fulminante Persiflage über Männertypen in Lied, Oper und Operette auf die Bretter der Peichinger Bühne. Franz Schlecht zog dabei – bis zur körperlichen Verausgabung – alle Register seines sängerischen und schauspielerischen Könnens, wirbelte über die Bühne und präsentierte sich als stimmmächtiger, wandlungsfähiger, köstlich extrovertiert agierender Sänger und Schauspieler mit toller Bühnenpräsenz und Ausstrahlung.

Für diese zweistündige Performance hatten Regisseur Dieter Reuscher, vormals Intendant am Cottbuser Theater, und Franz Schlecht ein Konzept erarbeitet, das in drei Handlungssträngen die so unterschiedlichen Lieder, Arien und Couplets in deutscher, französischer, englischer, italienischer, lateinischer und russischer Sprache zu einer thematisch sinnhaften Szenenfolge zusammenfügte. So ließ Dieter Reuscher den Sänger nach Mussorgskys Vorbild der „Bilder einer Ausstellung“ quasi von „Mannsbild“ zu „Mannsbild“ promenieren. Mussorgskys Musik diente dabei als Überleitung und Verknüpfung. Auch das Bühnenbild, ein bajuwarischer Bilderrahmen aus Sackleinen, unterstrich diesen Aspekt.

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