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Unglück bei Münster
22.07.2019

Familienvater stirbt: Warum Wasserwalzen so tückisch sind

Im Flussbett unter dieser Brücke über die Münsterer Alte ertrank ein 42-Jähriger am Freitag, 19. Juli 2019, als er seinen Hund und seine Frau retten wollte.
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Im Flussbett unter dieser Brücke über die Münsterer Alte ertrank ein 42-Jähriger am Freitag, 19. Juli 2019, als er seinen Hund und seine Frau retten wollte.
Foto: Barbara Würmseher

Nach dem tragischen Tod eines Familienvaters bei Münster warnt die Wasserwacht vor einem Bad im Fluss. Eine Wasserwalze sei "wie ein Hamsterrad".

Das Wasser des Lech sieht an diesem Altwasserarm bei Münster auf den ersten Blick recht einladend aus. Das Wasser ist türkisblau – bei diesen heißen Temperaturen lockt das kühle Nass. Viele Menschen gehen dorthin und erfrischen sich an dem Flusswasser – gerade weil es deutlich kälter ist als ein Badesee. Für einen Familienvater aber ist diese Stelle zum Verhängnis geworden.

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