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27.07.2010

Unterstützung für neun Projekte

Die VR-Bürgerstiftung der Raiffeisen-Volksbanken Donauwörth-Rain hat neun Projekte mit Spenden bedacht. Direktor Friedrich Hertle (links) überrecihte den Scheck mit Direktor Michael Kruck und Direktor Philipp Karmann (von rechts). Foto: Schleifer
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Die VR-Bürgerstiftung der Raiffeisen-Volksbanken Donauwörth-Rain hat neun Projekte mit Spenden bedacht. Direktor Friedrich Hertle (links) überrecihte den Scheck mit Direktor Michael Kruck und Direktor Philipp Karmann (von rechts). Foto: Schleifer
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Donauwörth/Rain 10 200 Euro haben am Montagabend ihren Besitzer gewechselt: Die VR-Bürgerstiftung der Raiffeisen-Volksbanken Donauwörth-Rain hat heuer neun Einrichtungen mit Spenden bedacht. "Wir wollen mit der Bürgerstiftung die Mitgestaltung des Gemeinwesens auf ein noch breiteres Fundament stellen und unsere Städte, Gemeinden, die Bürger und die Unternehmen in unserem Genossenschaftsgebiet der beiden Banken einbinden", erklärte Stiftungsvorsitzender und Direktor Friedrich Hertle die Intention.

Auswirkungen der Krise werden spürbar

Gerade jetzt sei die Unterstützung besonders wichtig: "Viele Vereine und soziale Einrichtungen spüren bereits die Auswirkungen der Entwicklung der Krise." Im Jahr 2008 wurde die Stiftung gegründet. Zum zweiten Mal wurden nun Spendenmittel übergeben. Der Stiftungsrat einigte sich auf neun Empfänger (siehe Info-Kasten). Die Stiftungszuwendungen kommen allesamt gemeinnützigen, karitativen oder sozialen Zwecken zugute.

Einen der höchsten Beträge erhielt der Förderkreis "Dorfbrunnen Berg am Schwärzweg". Für die Errichtung des historischen Dorfbrunnens wurden von der VR-Bürgerstiftung 1500 Euro beigesteuert. Eugen Weidner vom Förderkreis hatte die Unterstützungsanfrage eingereicht. Gemeinsam mit Karl Blank freute er sich über die Spende. "Das hilft wesentlich, die Bauarbeiten abzuschließen." Ohne die Unterstützung hätten sich die Arbeiten länger hinausgezogen. "So kann die Einweihung und Segnung des Brunnens noch heuer stattfinden."

Die Gemeinde Kaisheim erhielt für die Renovierung des Denkmals für Abt Cölestin II ebenfalls eine Zuwendung in Höhe von 1500 Euro. Deren Bürgermeister und stellvertretender Landrat Franz Oppel bedankte sich im Namen aller Begünstigten bei der Stiftung. Er lobte die Einrichtung als großartige Idee und bezeichnete die Hilfe zur Selbsthilfe als Mosaikstein für eine lebendige Bürgergemeinschaft.

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