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12.03.2009

Verbundenheit bekundet

Rain (ma) - In eindrucksvoller Weise bekundeten etwa 60 Frauen beim Weltgebetstag der Frauen in der St.-Michaels-Kirche ihre Verbundenheit mit Frauen in aller Welt, speziell mit den Frauen in Papua-Neuguinea. Ein paritätisch aus je vier Frauen der katholischen Pfarrei St. Johannes und der evangelischen Gemeinde St. Michael hatte den Gottesdienst vorbereitet.

"Wir reihen uns ein in die lebendige Gebetskette, die heute wie ein leuchtendes Licht um die Erde wandert", stellte Regina Müller zu Beginn der Feierstunde fest und fuhr fort: "Wir wollen einander aufmerksam wahrnehmen, aufeinander hören und uns gemeinsam zum Handeln ermutigen."

In Texten und Lichtbildern wurde den Kirchenbesucherinnen der Staat mit seinen 600 Inseln nördlich von Australien vorgestellt, in dem sechs Millionen Menschen leben, die 800 verschiedene Sprachen sprechen. Papua-Neuguinea ist der östliche Teil der Insel Neuguinea.

Spenden erhalten

Verbundenheit bekundet

Gemeinsam mit "Brot für die Welt" unterstützt das Deutsche Weltgebetstagskomitee ein ökumenisches Frauenforum in Papua-Neuguinea, das sich seit 1996 für eine friedliche Konfliktlösung einsetzt. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen Alphabetisierungskurse abgehalten und Strategien zur Konfliktlösung erarbeitet werden. Außerdem sollen Frauen befähigt werden, sich an Entscheidungsprozessen zu beteiligen und führende Rollen in ihren Familien, ihrem Clan und in der Politik einzunehmen.

Bevor man sich zu einem Imbiss mit Avocado-Creme, Kokoskuchen und Tee in den Gemeindesaal begab, bedankte sich Regina Müller für den guten Besuch, die Mitfeier und die Spenden in Höhe von 380 Euro, die an das Weltgebetstagskomitee weitergeleitet werden.

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