Newsticker

Söder fordert bundesweit einheitliche Regeln für regionale Corona-Gegenmaßnahmen
  1. Startseite
  2. Lokales (Donauwörth)
  3. Viel Heimatliches zum Jubiläum

03.07.2010

Viel Heimatliches zum Jubiläum

Donauwörth Im voll besetzten Pfarrsaal der evangelischen Christuskirche feierte die Egerländer Gmoi ihr 30-jähriges Bestehen. In seinem Grußwort fand der Schirmherr, OB Armin Neudert, anerkennende Worte für Vüarstäiha Peter Krebs und lobte die unermüdlichen Gmoiarbeit. Für den Bund der Eghalanda Gmoin sprach Bundesschreiwa Günther Wohlrab Dank und Anerkennung aus für die jüngste Eghalanda Gmoi im Verband. Voll des Lobes waren auch Vetter Horst Biedermann vom Förderverein Egerlandmuseum und SL-Kreis- und Ortsobmann Erwin Hofmann.

Mouhm Margarethe Funk begrüßte mit ihrem Mundartgedicht "s' Eghaland, da Edelstoa(n)" die zahlreichen Landsleute und Gäste sowie Abordnungen in Tracht von der ARGE Mittelschwaben. In einfühlsamen egerländer Melodienreigen trug Mouhm Maria Schmiderer ( Affing) unvergessene Lieder aus dem Egerland vor, die die Teilnehmer zum Mitsingen veranlassten. Peter Schmidt mit seinen Sängern und Musikanten stellte in seiner unnachahmlichen Art den Dudelsack vor, brachte auf einer diatonischen Panflöte, begleitet vom Brummtopf, Zwiefache und Schottische gekonnt vor. Die Gesangsgruppe erfreute mit Liedern, wie "Roußbuttnbou", Untan Epfbirnbamm" und "Heint scheint da Mou sua schäin" die Zuhörer.

Vüarstäiha Peter Krebs brachte in einer kurzen Nachbetrachtung noch einmal die Gmoi-Geschehnisse vom Beginn bis zur Gegenwart zurück. Erfreulich sei der Mitgliederstand von 120 Landsleuten.

Allzu schnell vergingen die Stunden bei Kaffee und Kuchen. Nach einem einfühlsamen Liedervortrag Erzgebirgler Weisen von Maria Schmiderer und den Dankworten des Vüarstäihas endete die Feier mit dem Feierabendlied. (pm)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren