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07.04.2010

Von Donauwörth in die Welt

Donauwörth Die Idee, ein gemeinsames Unternehmen zu gründen, gab es schon lange. Vor 17 Jahren setzten dann die beiden Geschäftsführer Werner Heller und Thomas Straulino ihre Überlegungen um und gründeten die Heller+Straulino Regeltechnik GmbH. Zum Portfolio der Firma gehören heute neben den "klassischen" Inhalten der Regeltechnik auch die Planung, Entwicklung und Konstruktion individueller Regel- und Schaltanlagen für vollautomatische, optimierte Funktionen in allen heiz- und klimatechnischen Anlagen.

Neueste Energieanlagen in Direct-Digital-Control (DDC) und Gebäudeleittechnik (GLT) inklusive Fernüberwachung per Modem auf dem aktuellsten Stand der Technik gehören heute zum notwendigen Standard. "Im Juli 2009 trat die neue DIN Norm für Energiemanagementsysteme DIN EN 16001 in Kraft. Die gesetzlichen Vorgaben und deren Einhaltung sind in Anbetracht der vorhandenen Energieproblematik unsere tägliche Herausforderung. Wir wollen nachhaltige Energiesysteme verbauen und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Thema Umweltschutz", so die beiden Geschäftsführer Werner Heller und Thomas Straulino.

Ständige Qualitätskontrolle

Das bedeutet ständige Qualitätskontrolle der eigenen technischen Betriebsausrüstung von den Fahrzeugen über die EDV bis hin zum Werkzeug. Regelmäßige Mitarbeiterschulungen sind ein wichtiges Tool um das Know-how des Unternehmens auf höchster und aktuellster Stufe zu halten.

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Ein Grund für die Erfolgsgeschichte liegt sicher in der Bodenständigkeit beider Geschäftsinhaber. "Unser Ziel war es immer, die Wirtschaftlichkeit im Blick zu haben, die vorhandenen Arbeitsplätze sicher zu gestalten und trotz unseres Erfolges nicht abzuheben", so Straulino. "Wir haben noch immer Mitarbeiter der ersten Stunde in unserem Betrieb", ergänzt Werner Heller und fügt hinzu: "Zufriedene Mitarbeiter kommen gerne in den Betrieb, leisten erstklassige Arbeit und sind somit die Säulen unseres Erfolges." Das spricht für ein gutes Betriebsklima.

Die Liste der Referenzprojekte ist beeindruckend lang und zeichnet sich durch erstaunliche Vielschichtigkeit aus. Heller+Straulino arbeiten nicht nur branchenübergreifend in nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens, sondern können auch auf atemberaubende Einsatzgebiete und hochinteressante Einsatzorte zurückblicken.

Auch lokale Einrichtungen

Neben lokalen Einrichtungen wie Fertigungshallen der Firmen Eurocopter und Fiege, dem BRK Altenheim Donauwörth, dem Stiftungskrankenhaus Nördlingen und vielen mehr, sichern individuell angepasste Steuerungskonzepte und Regeltechnik von Heller+Straulino auch die Funktionen von Lüftungs-, Heizung und Steuerungsanlagen im Freizeitbad Ottobrunn, in den deutschen Botschaften in Kabul und in Izmir, dem Frauengefängnis in Frankfurt sowie der JVA Niederschönenfeld. Ein Energiemanagementsystem wurde erst vor Kurzem im neu gebauten Lizenzspielergebäude des FC Bayern an der Säbener Straße in München eingerichtet.

Den Sprung in den Consumermarkt haben Heller und Straulino versucht, die Resonanz ist noch zurückhaltend. "Wir würden uns wünschen, nicht nur in öffentlichen Einrichtungen unser Know-how anwenden zu können. Gerade in privaten Haushalten ist es möglich, durch ein speziell entwickeltes Verfahren, die Energiekosten langfristig erheblich zu minimieren. Dazu bieten wir auch die erforderliche Analyse und Beratung an", so Werner Heller und Thomas Straulino.

Die weltweite Wirtschaftskrise ist bei Heller und Straulino nicht angekommen: "Im Augenblick merken wir noch nicht viel davon, im Gegenteil, gerade in Zeiten wie diesen, punkten Unternehmen unserer Branche durch die Möglichkeiten effizienter und Kosten optimierender Lösungen", unterstreicht Thomas Straulino. (pm)

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