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Einsatz

10.10.2019

Wehren proben Hand in Hand den Ernstfall

Feuerwehrleute aus mehreren Orten übten zusammen in der Werkshalle von Tigra unter anderem die Bergung von Verletzten.
Bild: Wider

Kameraden aus mehreren Orten absolvieren eine Großübung bei Tigra in Oberndorf

Im Rahmen der Brandschutzwoche haben sich rund 150 Feuerwehrkameraden an einer Großübung bei der Firma Tigra in Oberndorf beteiligt. Neben der ortsansässigen Wehr nahmen Feuerwehrdienstleistende aus Eggelstetten, Mertingen, Druisheim, Heißesheim und Asbach-Bäumenheim daran teil. Des Weiteren beteiligten sich die Werksfeuerwehr der Firma Fendt und das Rote Kreuz.

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Mitglieder der Wasserwacht mimten die Verletzten, die aus der Werkshalle und rund um das Werksgelände „gerettet“ werden mussten. Unter den Augen des Kreisbrandinspektors Jürgen Scheerer sowie der Kreisbrandmeister Volker Großmann und Mike Kühnel stellten die Feuerwehrdienstleistenden die Wasserversorgung sicher und verschafften sich mit den Atemschutzgeräten Zugang zu einer vernebelten Werkshalle, um die „Verletzten“ zu retten. Außerdem ist auf eine adäquate Verkehrsabsicherung geachtet worden.

Nachdem die Übung vorbei war, bedankte sich Oberndorfs Kommandant Manfred Grenzebach bei den Verantwortlichen der Firma Tigra für die Möglichkeit, die Übung auf dem Werksgelände stattfinden zu lassen. Außerdem galt sein Dank allen teilnehmenden Feuerwehrleuten. Bürgermeister Hubert Eberle mahnte in seinem Grußwort die Wichtigkeit der Feuerwehren und anderer Rettungsdienste für die Kommunen an. Jürgen Scheerer als zuständiger Kreisbrandinspektor zeigte sich mit dem Verlauf der Übung zufrieden. Die Zusammenarbeit unter den Wehren habe sehr gut funktioniert, so Scheerer. Auch er betonte die hohe Bedeutung der Wehren für das Gemeinwesen. (dz)

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