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Landkreis Donau-Ries

18.05.2020

Wildunfälle: Es kracht viermal in kurzer Zeit

Am Montagmorgen sind in der Region mehrere Wildunfälle passiert.
Bild: Wolfgang Widemann (Symbolbild)

Fahrzeuge kollidieren in der Region mit Rehen und Wildschweinen.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Donauwörth haben sich am frühen Montagmorgen mehrere Wildunfälle ereignet – teils mit erheblichen Schäden. Um 6.30 Uhr fuhr ein 45-jähriger Röglinger mit seinem Motorrad auf der Kreisstraße DON21 in Richtung Mühlheim, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Der Biker konnte nicht mehr ausweichen, erfasste das Wildtier und stürzte. Er verletzte sich am rechten Arm und im Gesicht, so die Beamten. Am Kraftrad entstand ein Schaden in Höhe von rund 1000 Euro. Das Reh überlebte den Zusammenprall nicht und wurde vom verständigten Jagdpächter geborgen.

52-jähriger Autofahrer prallt mit Wildschwein zusammen

Bereits kurz zuvor war ein 31-jähriger Lieferwagenfahrer auf der Verbindungsstraße zwischen Harburg und Mauren mit einem Reh kollidiert. Sein Auto wurde im Frontbereich beschädigt.

Gegen 4.40 Uhr stieß ein 40-jähriger Kaisheimer mit seinem Pkw auf der Ortsverbindungsstraße Sulzdorf-Mündling mit einem von rechts kommenden Reh zusammen. In diesem Fall wurde die komplette Motorhaube des Wagens eingedrückt. Kurz vor Mitternacht war bereits ein 52-Jähriger aus Weimar auf der Bundesstraße 2 bei Monheim mit einem Wildschwein zusammengeprallt. Insgesamt entstand bei diesen Wildunfällen ein Sachschaden von etwa 7000 Euro. (dz)

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