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Kaisheim-Altisheim

23.08.2018

Zuckerguss-Rezept: Ein erfrischender Traum aus Kirsche

Ein Genuss, gerade im Sommer: der Schwarzwälder Becher, mit dem es Christine Siebert aus Altisheim in das aktuelle Zuckerguss-Magazin geschafft hat
Bild: Fabian Kapfer

Mit ihrem Schwarzwälder Becher ist Christine Siebert aus Altisheim im Backmagazin unserer Zeitung dabei. Was die süße Speise ausmacht.

Sommerzeit, Urlaubszeit, Ferienzeit. Viele Menschen in der Region treffen sich zu Grillabenden und essen ausgiebig zusammen. Das wird dann oft noch gerne mit einer Nachspeise abgeschlossen – eine erfrischende Idee dafür wurde von einer Altisheimerin im aktuellen

Zuckerguss veröffentlicht. Für Christine Siebert ist das allerdings kein Neuland. Bereits zum dritten Mal hat sie es geschafft, in das beliebte Magazin unserer Zeitung zu kommen. Ihr Rezept des Schwarzwälder Bechers, der im Magazin unter der Kategorie „Geschichtet“ erscheint, überzeugt nicht nur durch seine Optik, sondern auch durch seinen erfrischenden Geschmack.

„Es ist ein Rezept, das nicht nur schnell zu backen ist, sondern auch fast allen richtig gut schmeckt“, erzählt Christine Siebert. „Außerdem gefällt mir das Gesamtbild ganz gut, bei den geschichteten Nachspeisen ist das allgemein immer schön anzusehen“, so Siebert weiter.

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Ideal für den Sommer

Gerade zur Sommerzeit, in der viele Früchte wachsen, ist das Rezept ideal. Denn der Becher, dessen Inhalt hauptsächlich aus Quarkcreme und Sauerkirschen besteht, wird im Kühlschrank aufbewahrt, sodass er an heißen Sommertagen als erfrischende Speise zur Kaffeezeit oder als Nachspeise besonders gut schmeckt.

Siebert bereitet natürlich auch ganz andere Leckereien zu, Kirschennudeln, Zwetschgennudeln oder ein guter Zucchinimandelkuchen – Freunde und Verwandte kommen häufig in den Genuss leckerer Backwaren. „Wenn ich Besuch bekomme oder meine Kinder vorbeischauen, backe ich gerne mal etwas. Auch zu Festen bereite ich oft etwas zu“, bemerkt die Altisheimerin.

In Zukunft kann sich Siebert durchaus vorstellen, zum vierten Mal eine Bewerbung mit einem Rezept für den Zuckerguss abzuschicken, auch wenn es auf den letzten Drücker sein könnte. „Dieses Mal habe ich spät am Abend, kurz vor Bewerbungsschluss mein Rezept eingesendet

“, schildert Siebert. Sie möchte sich in der Weihnachtszeit umschauen, ob sie etwas treffendes für die Winterausgabe findet. Aber bis dahin bleibt der Hobbybäckerin ja noch etwas Zeit, während der sie bestimmt noch einige Bekannte mit ihrem Schwarzwälder Becher verwöhnt.

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