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  3. Das Jahr 2021 in der Region: Das waren 2021 die spektakulärsten Prozesse im Landkreis Donau-Ries

Das Jahr 2021 in der Region
01.01.2022

Das waren 2021 die spektakulärsten Prozesse im Landkreis Donau-Ries

Vor dem Amtsgericht Nördlingen haben auch 2021 wieder teils Aufsehen erregende Verhandlungen stattgefunden.
Foto: Wolfgang Widemann (Symbolbild)

Plus Zahlreiche Delikte haben auch 2021 wieder die Justiz im Landkreis Donau-Ries beschäftigt. Hier sind die drei spektakulärsten Fälle aus dem vergangenen Jahr.

Drei Fälle, die 2021 im Landkreis Donau-Ries die Justiz beschäftigten, stechen als besonders markant hervor: Einer von ihnen mündete im Juni in ein Urteil, das hohe Wellen schlug, und er wird auch 2022 nochmals neu aufgerollt werden, wenn er in die Berufung zum Landgericht Augsburg geht: Zwei Polizisten der Inspektion Donauwörth wurden am Amtsgericht Nördlingen wegen Körperverletzung im Amt, beziehungsweise versuchter Strafvereitelung verurteilt. Die Bewährungsstrafen von 14 und zehn Monaten könnten die Beamten schlimmstenfalls ihre Jobs kosten. Die Empörung in Reihen der Polizei ist groß.

Spektakulärer Fall: Drohte Polizist einem betrunkenen Mann in der Donau-Ries-Klinik?

Es ging um einen Einsatz im Bezirkskrankenhaus Donauwörth in der Donau-Ries-Klinik. Am Abend des 22. Mai 2020 wurde ein sturzbetrunkener, polizeibekannter Mann zwangsweise dort eingewiesen. Er hatte mit über zwei Promille auf der Straße gelegen und es bestand zudem Suizidgefahr. Da er aggressiv war, brachte ihn die Polizisten gefesselt ins Krankenhaus, wo der Mann einem von ihnen direkt in die Augen gespuckt haben soll. Über das weitere Geschehen gingen die Aussagen auseinander. Der bespuckte Beamte erklärte, er habe den Mann reflexartig weggedrückt und sei weggegangen, um sich das Gesicht zu waschen. Zwei Pflegekräfte hingegen schilderten, der Polizist habe den Betrunkenen wutentbrannt mit folgenden Worte angefahren: „Das wirst du mir büßen.“ Und er werde jetzt was „aufs Maul kriegen“. Auch habe der Polizist mit der rechten Hand ausgeholt und anschließend habe der Betrunkene aus der Nase geblutet. Andere Anwesende konnten dies allerdings nicht bestätigen. Auch die behandelnde Ärztin stellte später kein Blut fest. Derzeit ist das Landgericht dabei den Sachverhalt zu klären.

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