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Landkreis Donau-Ries
11.01.2022

OPs im Landkreis müssen weiter verschoben werden

Operationen, die medizinisch nicht sofort notwendig sind, sollen verschoben werden. Auch im Donauwörther Krankenhaus (Bild.)
Foto: Barbara Wild (Archivbild)

Aufschiebbare OPs müssen weiter verschoben werden. Eine Anordnung der Regierung von Schwaben trifft auch die Krankenhäuser im Landkreis Donau-Ries.

Operationen, die nicht zwingend notwendig sind, sollen in den schwäbischen Krankenhäusern weiter nicht angesetzt werden. Von dem Verbot des Bezirk Schwaben sind auch die drei Krankenhäuser in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen betroffen.

"In den letzten Wochen des Jahres 2021 war die umfängliche intensivmedizinische Versorgung in Schwaben lokal an der Kapazitätsgrenze. Eine wachsende Zahl musste unter großem medizinischem und organisatorischem Aufwand in andere Häuser innerhalb Schwabens oder in andere Regierungsbezirke verlegt werden", heißt es in einer Pressemitteilung am Dienstagnachmittag. Deshalb habe man sich entschieden, die Anordnung aus dem November 2021 bis zum 31. Januar zu verlängern.

Derzeit sind im Landkreis Donau-Ries drei Intensivbetten frei

Ziel dieser Maßnahme ist es, die Versorgung von Notfällen und Covid-19-Patienten weiterhin zu bewältigen. Im Landkreis Donau-Ries sind am Dienstag, 11. Januar, aktuell drei Intensivbetten verfügbar. Vier Patienten werden wegen einer schweren Covid-19-Infektion auf der Intensivstation behandelt, drei davon beatmet.

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