Ein 56-Jähriger aus einer Jurakommune ist einem Betrug aufgesessen. Er überwies nach einem Kontakt über ein Inserat auf einer einschlägigen Internetplattform 100 Euro per Vorkasse an eine vermeintliche Anbieterin sexueller Dienstleistungen. Im Anschluss wurden weitere Forderungen, unter anderem 500 Euro für eine „Kaution“ sowie 200 Euro für eine „Ausfallgebühr“, an ihn herangetragen.
Donauwörth
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