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Munition ohne Erlaubnis transportiert: Ermittlungsverfahren eingeleitet

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Explosions-Gefahr: Mann bringt Munition zur Polizei-Dienststelle

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    Wer Munition unsachgemäß transportiert, verstößt gegen das Waffengesetz. In Rain brachte ein Mann Munition zur Polizei-Dienststelle.
    Wer Munition unsachgemäß transportiert, verstößt gegen das Waffengesetz. In Rain brachte ein Mann Munition zur Polizei-Dienststelle. Foto: Wolfgang Widemann, Symbolbild

    Ein 61-Jähriger kam am Montag gegen 17 Uhr zur Polizei-Dienststelle in Rain, um dort Munition für Schreckschuss- und Signalwaffen abzugeben. Er hatte sie zuvor bei Aufräumarbeiten in seinem Haus gefunden und hatte sie zum Transport in eine Tasche gepackt.

    Da der Mann nicht im Besitz der notwendigen waffen- oder sprechstoffrechtlichen Erlaubnisse ist, leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz ein. Die Munition wurde sichergestellt und wird vernichtet. Die Polizei Rain rät in diesem Zusammenhang dringend vom eigenmächtigen Transport ab.

    Polizei rät zur Munition: Nicht transportieren, sondern melden

    Man solle sich bei der Dienststelle oder der zuständigen Waffenbehörde melden und das weitere Vorgehen abstimmen. Neben rechtlichen Folgen geht es ausdrücklich auch um eine mögliche (Explosions-)Gefahr durch Berühren, Transportieren oder Manipulieren. (AZ)

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